127 - Du weißt schon so viel ... warum fühlt sich der Alltag trotzdem so schwer an?

Shownotes

Wenn du mehr Informationen im Umgang zum Thema ADHS/ADS & Co. suchst, besuche mich gerne auf meiner Homepage unter: https://www.manuelakronenberger.de

Dort erfährst du mehr zu mir und die Möglichkeit wie ich dich und dein Kind/deine Familie begleiten und unterstützen kann.

Du kannst auch gerne die Möglichkeit nutzen, mir eine e-mail zu schreiben oder ruf mich unverbindlich an.

Ich freu mich von dir zu hören, Deine Manuela

Manuela Kronenberger – Heilpraktikerin Psychotherapie, Beratung, Kinder-, Jugend- und Familiencoach, Wertschätzungstrainerin und KinFlex Therapeutin Psychotherapeutische Praxis Manuela Kronenberger Am Rohlande 2 58300 Wetter an der Ruhr

Mobil: +49 (0)1632836205 Praxis: +49 (0) 23358989790 info@manuelakronenberger.de

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00:00:05: Hallo und herzlich willkommen bei Träumerie.

00:00:05: Unser Befehl.

00:00:06: Dem Podcast für alle, die selber temperamentvoll sind oder ein sehr lebendiges und bewegungsfreudiges Kind haben mit- und ohne Diagnose ARR S&K.

00:00:15: Mein Name ist Manuela und ich begleite Dich Deine Familie und weder jurische Fachkräfte!

00:00:20: Du bekommst Tipps für den Umgang mit dem besonderen Verhaltensweisen und dem Zusammenleben innerhalb der Familie.

00:00:27: Let's go!

00:00:28: Brauchst aus dem Schubladen.

00:00:29: Denken rein ins selbst gestachte Leben.

00:00:36: Kennst du dieses Gefühl?

00:00:38: Du hast schon unzählige Podcasts gehört, Bücher gelesen, Seminare besucht, Videos angeschaut.

00:00:44: Vielleicht sogar einen adhs Ausbildung gemacht!

00:00:47: Du weißt inzwischen wie wichtig Co-Regulation ist, warum Strafen nicht funktionieren, dass dein Kind nicht gegen dich arbeitet und das dein Gehirn anders funktioniert... Und trotzdem.

00:00:58: Ertappst du dich morgens dabei, wie du wieder schreist, wieder Druck machst, wieder genervt bist und abends denkst Warum passiert mir das immer wieder?

00:01:08: Ich weiß es doch eigentlich besser.

00:01:11: Wenn ihr das bekannt vorkommt, dann bist du heute genau richtig hier!

00:01:16: Hallihallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge!

00:01:19: Ich verspreche dir – Es wird weder spannend interessant und lehrreich zugleich.

00:01:24: Und das alles ohne erhobenen Zeigefinger.

00:01:27: Vielleicht magst Du Dir vorhin noch ein ruhiges Plätzchen suchen Ein Kaffee Tee oder Kaltgetränk holen Dann kann es losgehen.

00:01:35: Let's go.

00:01:37: Als erstes möchte ich dir eine Frage stellen.

00:01:39: Wann hast du das letzte Mal gedacht?

00:01:42: Ich weiß, dass doch eigentlich alles!

00:01:44: Was genau hat sich seitdem wirklich in deinem Alltag

00:01:47: verändert?!

00:01:48: Nicht in deinim Wissen sondern morgens beim Zinnputzen, beim Hausaufgaben machen, beim Streit mit deinem Kind, beim Einschlafen.

00:01:57: vielleicht merkst Du gerade gar nicht so viel und darum genau geht es heute.

00:02:04: In meinen Coachings habe ich schon unglaublich oft folgenden Satz gehört.

00:02:08: Ich weiß das doch alles schon!

00:02:11: Ja, Wissen ist wichtig aber Wissen verändert noch keine Gewohnheiten.

00:02:18: Stell dir vor du lernst Autofahren.

00:02:20: Anfangs musst Du über Alles nachdenken.

00:02:23: Kupplung, Gang, Spiegel, Blinker, Schulterblick und Nach ein paar Monaten wirst Du nach Hause und fragst Dich wie bin ich ein jeher gekommen?

00:02:34: Ganz einfach, weil dein Gehirn automatisiert.

00:02:36: Genau das macht unser Gehirns ständig und zwar nicht nur beim Autofahren sondern beim Leben.

00:02:43: Wusstest du dass unseren Gehirnen darauf programmiert ist Energie zu sparen?

00:02:48: Das Gehirne macht zwar nur etwa zwei Prozent unseres Körpergewichtes aus verbraucht aber ungefähr zwanzig Prozent unserer Energien.

00:02:56: Deshalb blieb es Routinen.

00:02:59: Je öfter wir etwas tun desto stärker werden die neuronalen Verbindungen.

00:03:04: Donald Heb formulierte bereits, den bekannten Satz Neurons Set Fire Together Wire Together.

00:03:12: Also Übersetz heißt das.

00:03:13: Nervenzellen die häufig gemeinsam aktiv sind verbinden sich immer stärker.

00:03:19: Es entstehen regelrechte neuronale Autobahnen und das nennt man dann Neuroplastikität.

00:03:25: Und genau deshalb verändern sich Gewohnheiten nicht durch Wissen sondern durch Wiederholung.

00:03:32: Ich möchte dir heute das Modell vom Eisberg vorstellen.

00:03:35: Doch bevor wir uns den Eisberg genau anschauen, möchte ich dich zu einem kleinen Gedankenexperiment einladen.

00:03:41: Stell dir vor!

00:03:42: Jemand würde dich einen Tanklack begleiten.

00:03:44: Welche Sätze würdest du immer wieder sagen?

00:03:47: Wie oft würdest Du beallig?

00:03:49: Jetzt reicht's!

00:03:50: Warum hörst du denn nicht

00:03:51: zu?".

00:03:53: und jetzt die spannende Frage Von wem hast du diese Sätze eigentlich gelernt?

00:03:58: Und genau hier beginnt bereits der Perspektivwechsel.

00:04:02: Jetzt ist aber einmal zum Eisbergmodell.

00:04:05: Du weißt, wie ein Eisberg aussieht?

00:04:07: Stell' ich mal bildlich vor!

00:04:09: Vielleicht magst du ihn dir auch aufzeichnen und beschriften – das nennt man Visualisieren und hilft uns ab Traktes sichtbar zu machen.

00:04:16: Also über der Wasseroberfläche liegt das was jeder sieht.

00:04:21: Dazu gehört Verhalten Worte Entscheidungen Erziehung Konflikte.

00:04:27: Unterwasser befindet sich der viel größere Teil des Eisberges, nämlich ninety-fünf Prozent.

00:04:33: Und da gehören dann solche Dinge rein wie Glaubenssätze Erfahrungen Verletzungen Werte Rollenbilder Traditionen Loyalitäten Ängste Anpassung Scham Schuld Nichtgelebte Gefühle Bindungserfahrungen und Vieles mehr.

00:04:50: Und genau dort entscheidet sich häufig warum wir reagieren obwohl wir anders handeln wollten.

00:04:58: Vielleicht magst du dich gerade einmal fragen, welche Werte haben meine Eltern mir mitgegeben?

00:05:04: Welche davon trage mich noch heute und welche engen mich inzwischen eher ein?

00:05:09: oder welche Regeln galten bei euch zu Hause.

00:05:12: Gefühle zeigen, Fehler machen, laut sein, widersprechen, Schwäche zeigen, musstest du funktionieren oder durftest du einfach Kind sein?

00:05:23: Notiere es auch gerne auf deinem Blatt!

00:05:28: Medizinisch gesehen passiert nämlich Folgendes.

00:05:30: Wenn unser Nervensystem Gefahr wahrnimmt, übernimmt die Amygdala.

00:05:34: Das ist der präfrontale Cortex also genau in der Bereich für Empathie Planung Sprache Impulskontrolle Logisches Denken tritteln einfach in den Hintergrund und die Stresshormone wie Adrenalin nur adrenalin und Cortisol werden ausgeschüttet.

00:05:51: das ist kein Fehler sondern reine Biologie!

00:05:54: Unser Körper will überleben Nicht reflektieren.

00:05:58: Gerade Eltern von Kindern mit ADHS befinden sich häufig dauerhaft in einem erhöhten Stresslevel.

00:06:05: Studien zeigen übrigens, dass sie deutlich häufiger unter chronischem Stress Erschöpfung und Burn-out-Syntonen leiden als älter neurotypischer Kinder.

00:06:14: Das Nervensystem läuft halt dauerhaft auf Alarm.

00:06:19: Vielleicht magst du dich selber mal beobachten.

00:06:22: Welche Situation bringen Dich innerhalb von Sekunden auf die Palme?

00:06:26: Unordnung Trütteln, Lautstärke, Wiederworte oder Chaos?

00:06:32: und frage dich einmal neugierig geht es gerade wirklich um mein Kind?

00:06:37: Oder berührt mein Kind gerade etwas in mir.

00:06:42: Wenn du nicht gerade fragst warum Wissen dann nicht reicht, dann kommt hier die Antwort weil Wissen im Großhensitz Stress aber aus dem Stammhirn und blinden System gesteuert wird.

00:06:55: In dem Moment arbeitet dein Körper schneller als dein Verstand.

00:07:00: Und ja, das macht Stress!

00:07:02: Hier noch eine Frage.

00:07:04: Woran merkt dein Körper eigentlich dass er gerade im Stress ist?

00:07:08: Beobachte dich mal.

00:07:10: werden deine Schultern fest?

00:07:12: wird deine Stimme lauter hältst du den Atem an verkrampft ein Kiefer oder schlägt dein Herz schneller?

00:07:19: unser Körper spricht auf lange bevor unser Kopf versteht was gerade passiert und das verbindet Körper und Psyche.

00:07:29: Hier ein Beispiel aus dem Alltag.

00:07:31: Dein Kind zieht Schuhe nicht an, du möchtest ruhig bleiben.

00:07:34: Du hast dir vorgenommen heute bleibe ich gelassen Und dann Tick, tic, tik.

00:07:43: Der Blick auf die Uhr Stress, Amygdala Autopilot.

00:07:46: Um plötzlich hörst du dich sagen Ah jetzt reicht's aber!

00:07:50: Danach kommt das schlechte Gewessen Aber keine Sorge es gibt Hoffnung und hier kommt die gute Nachricht.

00:07:57: Unser Gehirn bleibt ein Leben lang lernfähig.

00:08:00: Das nennt sich Neuroplastizität, neue Erfahrungen schaffen neue Verbindungen – nicht einmal, nicht zweimal sondern immer wieder!

00:08:10: Ich möchte dich jetzt auf eine kleine Wanderung mitnehmen.

00:08:13: Schließt wenn du gerade Nicht-Auto fährst für einen Moment die Augen.

00:08:17: Stell dir eine große Wiese vor.

00:08:20: Vor dir der alte Trampelfahrt.

00:08:24: Daneben hohes Gras.

00:08:27: Vielleicht Zuckerbrinnerseln?

00:08:29: Den gehst du jeden Tag, nicht weil er schön ist sondern weil er vertraut ist.

00:08:38: Daneben führt vielleicht ein anderer Weg.

00:08:41: Anfangs erkennst Du ihn kaum Vielleicht nur einen kleinen Knick im Gras und es kostet Mut Vielleicht auch Überwindung.

00:08:51: Wenn Du ihn einmal gehst passiert natürlich noch nichts.

00:08:55: Beim zweiten mal auch kommen.

00:08:57: beim zehnten Mal wird daraus ein kleiner Weg Beim fünftigsten Mal ein schmaler Pfad, irgendwann ist daraus eine richtige Straße geworden.

00:09:07: So arbeitet Neuroplastizität nicht durch Motivation sondern durch Wiederholung.

00:09:17: Frag dich mal ehrlich welchen Weg würdest du ganz automatisch nehmen und warum?

00:09:24: Aus Gewohnheit aus Sicherheit aus Angst.

00:09:28: den anderen Weg könnte noch niemand gegangen sein.

00:09:31: ist das vielleicht auch in deinem Leben manchmal so?

00:09:37: Und jetzt kommt etwas ganz Entscheidendes.

00:09:40: Du musst nicht gegen die alten Muster kämpfen, sondern lernen sie zu verstehen!

00:09:46: Vielleicht haben Sie dich früher geschützt vielleicht war laut werden einmal notwendig.

00:09:51: vielleicht hast du gelernt ich muss funktionieren oder ich darf keine Fehler machen ohne vielleicht auch nur.

00:09:58: ich bin lebenswert wenn ich Leistung bringe.

00:10:01: damals waren diese strategien klug.

00:10:04: heute stehen sie dir vielleicht im Weg.

00:10:07: Das bedeutet aber nicht, dass die falsch waren!

00:10:10: Sie haben dich bis hierher getragen.

00:10:14: Jetzt darfst du ihnen danken und dann entscheiden heute brauche ich euch nicht mehr.

00:10:22: Denn so ist ein Perspektivwechsel möglich.

00:10:26: was wäre eigentlich wenn dein Kind dich gar nicht ärgern möchte?

00:10:29: Was wäre, wenn es gerade einfach überfordert ist?

00:10:37: sondern mehr Sicherheit.

00:10:40: Was wäre, wenn dich dein Kind das Problem ist?

00:10:43: Sondern das Zusammenspiel zweier gestresster Nervensysteme.

00:10:47: Dazu gibt es übrigens auch eine Folge.

00:10:49: Schau mal in den Shownutz nach beziehungsweise in den Folgen.

00:10:53: und was wäre, Wenn du schon längst genug bist?

00:10:58: nicht perfekt, sondern genau richtig für dein Kind.

00:11:05: Und jetzt habe ich noch eine kleine Übung.

00:11:07: dazu lade ich Dich ein Denk an eine Situation aus den letzten Tagen.

00:11:12: Eine, die dich richtig geärgert hat.

00:11:16: Hast du eine vor Augen?

00:11:18: Okay und jetzt fragt ich was habe ich gedacht?

00:11:24: Was habe ich gefühlt?

00:11:26: wie hat mein Körper reagiert?

00:11:28: Wie habe ich gehandelt?

00:11:31: Und jetzt die wichtigste Frage gab es diesen Moment in meinem Leben vielleicht schon einmal?

00:11:38: merkst Du vielleicht gerade das kenne ich von früher?

00:11:43: Ja, und darum geht es mal loslassen.

00:11:46: Gibt es vielleicht einen Glaubenssatz den du schon dein ganzes Leben mit dir herum schleppst?

00:11:50: Zum Beispiel ich muss stark sein!

00:11:52: Ich darf keine Fehler machen.

00:11:54: Ich muss funktionieren.

00:11:56: Ich darf niemanden enttäuschen.

00:11:57: Ich muß alles alleine schaffen.

00:12:00: Welcher Satz begleitet dich?

00:12:02: Und dient er dir heute eigentlich noch?

00:12:07: Es ist wichtig dass Eltern Erzieher, Erziehern und Lehrkräfte als Reisebegleiter sich sehen.

00:12:13: Nicht Reiseleiter die jeden Schritt bestimmen, sondern Guides, Wegbegleiter Mutmacher Vorbilder.

00:12:21: Kinder lernen nicht hauptsächlich durch Worte.

00:12:24: Sie lernen durch das was sie erleben.

00:12:27: Wenn sie sehen dass Mama oder Papa Erzieherin und Lehrkräfte Fehler machen dürfen Das Erwachsene sich entschuldigen Dass Menschen neue Wege ausprobieren Das Angst dazugehören darf Dann Lernen sie etwas viel größeres als jede Erziehungsmethode.

00:12:46: Sie lernen Vertrauen in andere und in sich.

00:12:52: Ja, umso langsamer sind wir schon wieder am Schluss!

00:12:55: Vielleicht ist heute genau der richtige Tag einmal nicht schneller zu werden sondern langsame einen Moment stehen zu bleiben nach rechts zu schauen, nach links zu schauen etwas bewusster neugieriger liebevoller ohne Bewertung Denn Veränderung beginnt oft nicht mit einer neuen Handlung, sondern mit einer neun Frage.

00:13:22: Deshalb möchte ich dir zum Schluss noch drei Fragen mitgeben.

00:13:26: Welchen alten Trampelfahrt gehe ich immer wieder obwohl er mir gar nicht mehr gut tut?

00:13:33: Welchen kleinen Neunschritt könnte ich heute wagen und was würde mein Kind lernen wenn ich diesen Schritt mutig vorlebe?

00:13:42: vielleicht ist genau heute der Tag an dem ein neuer Weg entsteht Nicht morgen, nicht nächste Woche.

00:13:49: Heute!

00:13:51: Denn Veränderung beginnt selten mit einem großen Sprung.

00:13:54: Sie beginnen mit einem einzigen Schritt und irgendwann stellst du fest aus einem kaum sichtbaren Trampelfahrt ist ein neuer Weg geworden Ein Weg auf dem nicht nur du mutiger gehst sondern auf dem dir auch dein Kind folgt.

00:14:10: Vielleicht erinnerst Du Dich auch daran dass man Podcast nicht nur Trommelion Zappelfillip heißt, sondern raus aus der Schublade rein in die Großartigkeit.

00:14:18: Denn genau das bedeutet... Die größte Schublada, aus der wir aussteigen dürfen ist oft nicht die, in die andere uns gesteckt haben, sondern DIE, in denen wir uns selbst über viele Jahre eingeordnet haben.

00:14:31: Deshalb frage dich immer wieder!

00:14:33: Ist das wirklich?

00:14:35: Wirklich mein

00:14:36: Weg?!

00:14:37: Oder gehe ich Ihnen nur weil ich Ihnen schon immer gegangen bin?

00:14:41: Veränderung muss niemand alleine schaffen.

00:14:44: Manchmal braucht es auch jemanden, der von außen auf den Eisberg schaut während wir selbst nur die Schwitze sehen.

00:14:50: Genau dafür begleite ich Eltern, Erzieher, Erziererinnen und Lehrkräfte, fachlich fundiert mit viel Erfahrung einem liebevollen Blick auf das was schon da ist und natürlich wie immer mit einer großen Portion Humor.

00:15:03: Denn Wachstum entsteht nicht durch Druck sondern durch Verständnis Vertrauen und den Mut, den nächsten kleinen Schritt zu gehen.

00:15:12: Wenn du dir dabei Unterstützung wünscht, freue ich mich dich ein Stück auf diesen Weg begleiten zu dürfen.

00:15:18: Informationen zu mir und meiner Arbeit findest Du unter www.manuela-kronberger.de.

00:15:23: Mötte ich gerne!

00:15:25: Du musst nicht noch mehr wissen, du darfst anfangen Dir selbst mit einem milden Herzen zu begegnen.

00:15:31: Genau dort beginnt echte Veränderung.

00:15:35: Sie beginnt oft dort wo wir den Mut haben, unsere Gedanken laut auszusprechen und merken hey ich bin gar nicht allein.

00:15:43: Und genau dafür gibt es jetzt meinen monatlichen ADHS-Elterntalk an jedem zweiten Donnerstag im Monat um zwanzig Uhr treißig via Zoom.

00:15:53: Es ist ein geschützter Ort voller Verständnis Wertschätzung und echter Begegnung.

00:15:58: Ein Ort, an dem Sorgen geteilt Erfahrungen ausgetauscht neue Perspektiven entdeckt und Lösungen entwickelt werden ohne Bewertung, ohne Druck – dafür mit viel Herz fachlichen Wissen und einer guten Portion Humor.

00:16:13: Auch die ist hier wichtig!

00:16:15: Schreibe mir also dazu eine E-Mail oder eine PN und du bekommst den Link.

00:16:19: Ich freue mich darauf, dich persönlich kennenzulernen.

00:16:23: Denn gemeinsam fällt es oft leichter einen neuen Weg einzuschlagen.

00:16:28: Denn das bedeutet hier ein kleines Zitat….

00:16:36: Gemeinsam wachsen verändert alles.

00:16:40: In diesem Sinne wünsche ich dir, Alles Liebe Deine Manuela!

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