117 - Wenn das Nervensystem deines ADHS-Kindes auf dein Nervensystem trifft – und es eskaliert

Shownotes

Wenn du mehr Informationen im Umgang zum Thema ADHS/ADS & Co. suchst, besuche mich gerne auf meiner Homepage unter: https://www.manuelakronenberger.de

Dort erfährst du mehr zu mir und die Möglichkeit wie ich dich und dein Kind/deine Familie begleiten und unterstützen kann.

Du kannst auch gerne die Möglichkeit nutzen, mir eine e-mail zu schreiben oder ruf mich unverbindlich an.

Ich freu mich von dir zu hören, Deine Manuela

Manuela Kronenberger – Heilpraktikerin Psychotherapie, Beratung, Kinder-, Jugend- und Familiencoach, Wertschätzungstrainerin und KinFlex Therapeutin Psychotherapeutische Praxis Manuela Kronenberger Am Rohlande 2 58300 Wetter an der Ruhr

Mobil: +49 (0)1632836205 Praxis: +49 (0) 23358989790 info@manuelakronenberger.de

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00:00:05: Hallo und herzlich willkommen bei Träumerie Unser Befehl.

00:00:06: Dem Podcast für alle, die selber temperamentvoll sind oder ein sehr lebendiges und bewegungsfreudiges Kind haben mit- und ohne Diagnose ARR S&K.

00:00:15: Mein Name ist Manuela und ich begleite Dich Deine Familie und weder jurische Fachkräfte!

00:00:20: Du bekommst Tipps für den Umgang mit dem besonderen Verhaltensweisen und dem Zusammenleben innerhalb der Familie.

00:00:27: Let's go!

00:00:28: Brauchst aus dem Schubladen.

00:00:29: Denken rein ins selbstbestachte Leben.

00:00:35: Kennst du diese Momente?

00:00:37: Dein Kind ist laut, impulsiv.

00:00:38: Völlig außer sich!

00:00:40: Und du merkst... Du wirst auch lauter, schneller, gereizter und plötzlich stiegen überwie zwei kleine Gewitterwolken.

00:00:48: Hallihallo und herzlich willkommen im Alltag mit ADHS.

00:00:52: oder genauer gesagt Willkommen beim Aufeinandertreffen von zwei nicht regulierten Nervensystemen Denn genau darum geht es heute.

00:01:02: Die erste Frage die wir uns heute widmen beheißt Was bedeutet eigentlich Emotionsregulation?

00:01:08: Und was hat das mit dem Nervensystem zu tun.

00:01:11: Wenn wir von Emotion-Regulierungen sprechen, meinen wir oft geistig zusammen – ruhig dich!

00:01:17: Jetzt seid ihr vernünftig.

00:01:19: Das Problem ist so funktioniert das Nervenystem nicht.

00:01:23: Emotonsregulationen sind kein Willensakt sondern ein biologischer Prozess.

00:01:28: Der Nerven system entscheidet in Millisekunden.

00:01:30: bin ich sicher oder bin ich in Gefahr?

00:01:33: Und je nachdem reagiert dein Körper mit.

00:01:36: Zum Beispiel Kampf durch Wut oder Schreien, wenn ein Fluchtmodus ist, Vermeidung oder Weglaufen, Ersterren, Shutdown oder Rückzug und das gilt auch für deinen Kind.

00:01:46: Und ganz wichtig auch für dich!

00:01:51: Aber jetzt lass uns mal schauen, dass Gefühle versus Emotionen sind denn es gibt einen kleinen aber wichtigen Unterschied Denn oft werden die Begriffe gleich benutzt.

00:02:02: Emotionen bedeutet körperliche Reaktion, wie z.B.

00:02:05: Herzklopfen oder Anspannung.

00:02:06: Gefühle dahingehend bedeuten das was du bewusst wahrnimmst oder benennen kannst.

00:02:11: zum Beispiel ich bin wütend.

00:02:13: Hier ein kleines Beispiel dein Kind schreit dich an Dein Körper reagiert sofort also mit der Emotion.

00:02:20: Der Puls steigt Muskeln spannen sich an Deinen Gefühl folgt Boah!

00:02:25: Ich bin genervt oder?

00:02:26: Ich bin überfordert Und jetzt kommt der Knackpunkt.

00:02:30: Wenn dein Nervensystem überlastet ist, kommst du gar nicht mehr ins bewusste Fühlen sondern direkt ins Reagieren.

00:02:39: Lass uns mal schauen welche Emotionen auftreten die besonders häufig sind zum Beispiel bei ADHS oder in Familienleben.

00:02:46: Studien zeigen Kinder mit ADHS haben zwei bis dreimal häufiger Schwierigkeiten mit Emotionsregulationen.

00:02:53: Besonders häufig treten Name auf Frustration Wut Impulsivität und Überforderung Gleichzeitig eine hohe Sensibilität, starke Freude und intensive Begeisterung.

00:03:08: ADHS bedeutet nämlich nicht zu viele Emotionen sondern zu wenig Regulation für das was da ist.

00:03:15: Und was passiert dem Gehirn- und Nervensystem?

00:03:18: Ganz vereinfacht dargestellt Das limbische System also das Emotionszentrum ist sehr aktiv.

00:03:25: Der präfrontale Cortex also der Bereich der Selbstkontrolle und Stopp sagen könnte arbeitet langsamer.

00:03:32: Bei ADHS ist das so, dass Gaspedal ist stark und die Bremse greift verzögert Und unter Stress?

00:03:40: Die Bremsen fällt fast komplett aus bei Kindern und Erwachsenen.

00:03:46: Jetzt stellen wir da Nervensystem wie einen inneren Wächter vor.

00:03:49: Es kennt ununterbrochen.

00:03:51: Ist es hier sicher oder muss ich mich schützen?

00:03:54: Das passiert nicht bewusst, nicht logisch sondern blitzschnell im Körper.

00:03:59: Ein zentraler Teil davon ist das autonome Nervensystem.

00:04:02: Autonome heißt, es läuft automatisch!

00:04:06: Man kann das grob in drei Zustände unterteilen.

00:04:08: Erstens Aktivierung also Kampf oder Flucht.

00:04:11: Du erkennst das sofort im Alltag.

00:04:13: Dein Herz schlägt schneller deine Stimme wird lauter dein Körper spannt sich an.

00:04:18: Das ist der Moment in dem du sagst jetzt reicht's aber Oder dein Kind schreit tritt wirft Dinge.

00:04:25: Wichtig dabei ist dass es kein Vielverhalten Das ist ein Schutzprogramm.

00:04:30: Zweitens, Shutdown, sogenannte Rückzug oder Erstarren.

00:04:34: das Gegenteil aber genauso wichtig dein Kind zieht sich zurück reagiert nicht mehr wirkt wie weg oder du selbst funktionierst nur noch innerlich leer und erschöpft.

00:04:47: Das Nervensystem sagt zu viel.

00:04:49: ich mache Dicht.

00:04:52: drittens Sicherheit und Verbindung.

00:04:55: das ist der Zustand den wir uns wünschen.

00:04:58: Du bist ruhig, aber präsent.

00:05:00: Dein Kind ist ansprechbar.

00:05:02: Verbindung ist möglich.

00:05:04: Hier passiert Lernen und hier passiert Beziehung.

00:05:08: Das Entscheidende ist wir wechseln ständig zwischen diesen Bereichen.

00:05:13: du bist nicht ruhig oder gestresst du bewegst dich stendig zwischen diesen Zuständen.

00:05:18: Und jetzt kommt der Game Changer.

00:05:20: Kinder mit ADHS wechselt schneller und intensiver und kommen schwerer zurück in die Regulation.

00:05:28: Jetzt schauen wir mal, was bei ADHS im Nervensystem so besonders ist.

00:05:32: Das Nervensystem von ADHS-Kindern ist oft bereits offene, das heißt alles kommt ungefiltert rein und er überlastet langsamer in der Selbstberuhigung.

00:05:42: Stell dir mal vor du hast zehn Taps im Kopf offen dein Kind hat fünfzig alle gleichzeitig mit Ton.

00:05:50: kein Wunder dass das System irgendwann sagt ich kann nicht mehr.

00:05:55: Und jetzt kommt ihr beide ins Spiel.

00:05:58: Jetzt stellt ihr folgendes Sine vor.

00:05:59: Dein Kind laut überfordert emotional dem Rufenbereich, du müde vielleicht selbst angespannt innerlich schon bei bitte nicht schon wieder.

00:06:11: was passiert?

00:06:12: Der Nervensystem nimmt die Spannung wahr.

00:06:15: Nerven System trifft.

00:06:16: Nerven system bewertet sie als Stress und überträgt sich geht also selbst in die Aktivierung.

00:06:23: und plötzlich dein Ton wird schärfer deine Geduld sinkt Und dein Körper geht mit.

00:06:29: Das nennt man emotionale Ansteckung oder fachlich gesagt Co-Dysregulation Da Berührung entsteht Verstärkung.

00:06:38: Also, dein Kind wird lauter und wirst stringer Du wirst strenger?

00:06:42: Kind eskaliert mehr Die Spirale dreht sich hoch Um beide Denken am Ende.

00:06:47: Warum passiert das immer wieder?

00:06:50: Weil Nervensysteme nicht diskutieren.

00:06:52: Sie reagieren aufeinander.

00:06:54: Ein unburges Kind kann dein System hochziehen Ein angespanntes Elternteil kann das Kind weiter stressen.

00:07:01: Das passiert unterhalb der Sprache, deshalb bringen Sätze wie beruhigt dich jetzt?

00:07:06: Oft gar nix!

00:07:09: Hier ein Reflexamsmoment für Dich.

00:07:12: Nimm Dir einen kurzen Moment Zeit.

00:07:14: Wann war Deine letzte Situation in der Du mit hochgegangen bist?

00:07:19: Was hast du körperlich gespürt?

00:07:21: Enge?

00:07:22: Hitze?

00:07:22: Druck?!

00:07:24: Wie schnell ging das?

00:07:26: Und jetzt die ehrlichste Frage... Hattest du in dem Moment wirklich eine Wahl?

00:07:33: Und was passiert, wenn das dauerhaft passiert.

00:07:36: Wenn Nervensysteme dauerhaft im Stressmode sind wird das zur Gewohnheit.

00:07:41: der Körper lernt ah so fühlt sich der Alltag an.

00:07:45: für dein Kind bedeutet dass schneller ein Stress geben weniger vertrauen in sie selbst mehr Konflikte und für dich Dauer Anspannung weniger Geduld mehr Erschöpfung und für eure Beziehung weniger Verbindung mehr, Reaktion.

00:08:03: Lass uns mal schauen warum Regulation so schwer ist und zwar für euch beide weil Regulation nicht im Chaos gelernt wird.

00:08:12: wenn dein Nervensystem selbst im Alarm ist kannst du niemanden beruhigen.

00:08:17: das ist wie jemandem schwimmen bei bringen während du selbst untergehst.

00:08:22: Und dann lass uns jetzt mal schauen die langfristigen Auswirkungen Wenn es also so dauerhaft zu weiterläuft der nervensystem mit dauerhaften Stressmodus sind bedeutet das für das Kind geringeres Selbstwertgefühl, Gefühl von ich bin falsch.

00:08:38: Mehr emotionale Ausbrüche und Schwierigkeiten in Beziehungen – und für dich Erschöpfung, Burn-out-Risiko, Empathie-Müdigkeit, Schuld und Schamgefühle!

00:08:51: Und für eure Beziehung bedeutet es mehr Konflikte weniger Verbindung Missverständnisse statt Verständnis.

00:09:00: auch die Forschung zeigt langfristig Kronischer Stress erhöht das Risiko für Angststörungen, Depressionen und körperliche Erkrankungen wie z.B.

00:09:09: Herzkreismark.

00:09:12: Wir jetzt lassen uns mal schauen warum die Regulationsschwer ist gerade bei ADHS.

00:09:18: Bei mehrere Dinge gleichzeitig zusammenkommen.

00:09:20: Da ist einmal die Reizwärterschwäche zu viele Eindrücke gleichzeitig Die Impulsibilität also wenig Pauseknopf.

00:09:29: Die emotionale Intensität Gefühle sind stärker Und der Stress im Umfeld, wenig Co-Regulation.

00:09:37: Und ganz ehrlich auch dein Nervensystem hat Grenzen!

00:09:41: Du bist kein Roboter du bist ein Mensch mit Geschichte Prägung und eigenen Tringeln.

00:09:49: Jetzt lass uns mal schauen was wirklich hilft.

00:09:52: Verwehre zum Beispiel erstens die Regulation beginnt bei dir nicht beim Kind.

00:09:58: Dein Körper zuerst nicht dein Kopf Nicht weil du Schuld bist sondern weil du die stabilere Instanz sein kannst.

00:10:06: Du kannst dein Kind nicht runter erklären, aber du kannst vorleben wie sich Ruhe anfühlt.

00:10:12: Hier eine Miniübung Leg deine Hand auf deinen Bauch Atme länger aus als ein und spüre bewusst den Boden unter deinen Füßen.

00:10:24: das ganze für zwanzig Sekunden Aber es verändert deinen Zustand in nur zwanzzig Sekunden Und das signalisiert deinem Nervensystem.

00:10:34: Ich bin sicher.

00:10:37: Hier mal eine Reflexionsfrage für dich.

00:10:40: Woran merkst du, dass dein Nervensystem kippt?

00:10:43: Was ist dein persönliches Frühwarnsystem?

00:10:48: Zweitens die Korribulation.

00:10:50: Dein Kind leit sich dein Nervensystem.

00:10:53: Kinder können sich nicht alleine regulieren.

00:10:56: sie brauchen Dich als externes Nerven System und das bedeutet deine Ruhe wird stärker als jedes.

00:11:03: jetzt beruhige Dich.

00:11:05: Das heißt nicht perfekt zu sein sondern wieder verfügbar werden.

00:11:11: Hier ein Beispiel, statt jetzt hör auf!

00:11:14: Versuch es vielleicht mal mit?

00:11:16: Ich sehe das ist gerade viel für dich.

00:11:19: ich helfe dir.

00:11:20: Klingt simpel ne?

00:11:22: Ist neurologisch aber hochwärtsam und das verändert deine innere Haltung und damit deine Reaktion.

00:11:30: Hier nochmal ein Beispiel aus dem Alltag die Situation dein Kind schreit wegen einer Kleinigkeit.

00:11:36: Dein erster Impuls konnte sein, das ist doch nicht so schlimm.

00:11:39: Was dein Kind aber erlebt ist, wird es gerade nicht aus.

00:11:42: Die Lösung könnte sein benennen Also du würdest sagen Du bist richtig müdend Begrenzen Ich lasse dich zu Dass du haust zum Beispiel Ohne auch begleiten.

00:11:53: Ich bleibe bei dir.

00:11:55: Viertens Leichtigkeit reinbringen Leichter gesagt als getan.

00:11:58: manchmal.

00:12:00: Manchmal hilft ein Perspektivwechsel.

00:12:02: Ah!

00:12:03: Dein Gehirn macht gerade Partie ohne Einladung Kenne ich.

00:12:06: Das nimmt Druck raus und öffnet wieder Verbindungen.

00:12:11: Jetzt fragst du dich sicherlich, was du tun kannst?

00:12:13: Hier ein paar alltagstauchliche Tunz für euch beide.

00:12:16: Hier mal eins für dein Kind Bewegung Springen Rennen Schaukeln Druck ausüben Also ein Gissen eine Umarmung Ein Gewicht oder klare kurze Schwache Für Dich.

00:12:29: Mikropausen Dreißig Sekunden Reichen Wasser trinken Ja das ist kein Witz Es reguliert wirklich.

00:12:36: Und der innere Satz, das ist gerade Stress.

00:12:39: Kein Angriff und natürlich Humor unterschätzt aber echt Gold wert.

00:12:45: Manchmal hilft die Situation kurz entdramatisieren zum Beispiel oh wow wir sind gerade beide auf hundert achtzig.

00:12:54: wollen wir zusammen wieder runterfahren?

00:12:56: Das schafft Verbindung statt Freunden!

00:13:00: Und hier noch der wichtigste Gedanke zu mitnehmen Du bist nicht dafür verantwortlich, dass dein Kind keine starken Emotionen hat.

00:13:07: Aber du kannst lernen ein sicherer Hafen zu werden wenn die Wellen hochgehen und das beginnt nicht bei deinem Kind sondern bei deinim Nervensystem.

00:13:17: was dein Kind wirklich braucht ist Nicht Perfektion!

00:13:20: Nicht ständige Geduld Sondern ein regulierteres Gegenüber als es selbst sein kann.

00:13:27: Du musst nicht immer ruhig bleiben.

00:13:29: Du darfst selbst lernen immer schneller wieder zurückzukommen.

00:13:33: An dieser Stelle möchte ich dir noch drei Fragen mitgeben.

00:13:37: Was bringt dein Nervensystem am schnellsten aus dem Gleichgewicht?

00:13:41: Was hilft dir, wieder zurückzukommen wirklich und wie kannst du deinem Kind heute ein kleines bisschen mehr Sicherheit geben als gestern?

00:13:50: denn es geht nicht darum Emotionen zu vermeiden sondern darum mit ihnen umgehen zu lernen und zwar gemeinsam.

00:13:58: Du und dein Kind seid kein Problemteam.

00:14:01: Wir sind zwei Nervensysteme, die lernen dürfen miteinander im Balance zu kommen.

00:14:06: Und ja das ist manchmal chaotisch aber auch ziemlich menschlich!

00:14:11: Vielleicht hast du dich heute an der einen oder anderen Stelle wieder erkannt in deinem Kind oder in dir selbst und vielleicht spürst du auch es geht nicht darum alles perfekt zum machen sondern darum ist bewusster zu machen Denn wenn wir anfangen zu verstehen, wie Nervensysteme funktionieren verändert sich etwas ganz Grundlegendes.

00:14:31: Wir schauen anders, wir reagieren anders und wir fühlen uns selbst weniger falsch.

00:14:40: Und wenn du jetzt denkst naja der Weg ist ganz schön schwierig und da muss ich alleine durch dann kann ich dir nur sagen Ich begleite dich gerne Als Kinderjugend- und Familiencoach mit Fachwissen einen Blick für das was unter der Oberfläche passiert Mit ganz viel Empathie und ja auch mit einer guten Portion Humor, weil Entwicklung nicht nur schwer sein darf sondern auch leicht und lebendig.

00:15:04: Und manchmal sogar ein bisschen lustig!

00:15:07: Also wenn du dir wirklich Unterstützung wünschst für dich, für dein Kind, für euren Alltag dann bist du wie gesagt nicht allein.

00:15:16: Wir schauen gemeinsam hin verstehen was wir und finden Wege die zu euch passen.

00:15:21: Nicht perfekt aber echt Denn am Ende geht es genau darum, zusammenwachsen und dabei immer mehr zusammenwachen.

00:15:30: Und am Schluss noch ein kleines Zitat Du musst den Sturm deines Kindes nicht stoppen Aber du kannst lernen der sichere Hafen zu sein in denen es zurückkehren kann.

00:15:41: Mit diesem Spruch wünsche ich dir alles Liebe, deine Manuela.

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